„Mit 67 war der Beitrag höher als meine Miete. Dass es innerhalb derselben Gesellschaft eine Alternative gab, hatte mir dort nie jemand gesagt.“
−528 € im Monat · 6.336 € im Jahr
H. K., 67, im Ruhestand
Allianz seit 1994
Tarifwechsel nach §204 VVG
Die meisten Privatversicherten über 55 zahlen in einem Tarif, den ihre Gesellschaft längst für Neukunden geschlossen hat. §204 VVG gibt jedem privat Vollversicherten das Recht, intern in einen anderen Tarif zu wechseln — mit Anrechnung der Alterungsrückstellungen. Wir prüfen, was in einem Vertrag möglich ist, und sagen es auch dann, wenn es wenig ist.
34 % weniger — bei derselben Gesellschaft und gleichwertigem Leistungsumfang. Beispiel einer vermittelten §204-Optimierung, Monatsbeitrag für eine Person.
Ohne Kündigung, ohne neue Gesundheitsprüfung für den bestehenden Leistungsumfang, mit Anrechnung der Alterungsrückstellungen.
Was sich nicht ändert
Der Mechanismus
Wer privat vollversichert ist, darf intern in einen anderen Tarif mit gleichartigem Schutz wechseln — mit Anrechnung der Alterungsrückstellung. Kein Entgegenkommen, ein Anspruch aus dem Gesetz.
Kommt ein neuer Tarif, wird der alte für Neukunden geschlossen. Ab dann kommt niemand Junges mehr nach: Das Kollektiv altert, die Kosten je Kopf steigen, der Beitrag folgt. Die Jungen landen im neuen Tarif derselben Gesellschaft.
Nur auf Verlangen muss die Gesellschaft über Wechselmöglichkeiten informieren. Von sich aus tut sie es selten: Ein interner Wechsel senkt die Einnahme, ohne einen neuen Kunden zu bringen.
§204 VVG: Beim internen Tarifwechsel sind erworbene Rechte und Alterungsrückstellung anzurechnen. Nur für echte Mehrleistungen darf der Versicherer einen Ausschluss oder Risikozuschlag verlangen.
Sinngemäß. Keine Rechtsberatung.Schematisch, ohne Beträge und ohne Prognose.
Ehrlich vorab
Eine Optimierung nach §204 VVG lohnt sich nicht in jeder Ausgangslage. Statt jede Anfrage anzunehmen und später abzusagen, steht hier, womit wir arbeiten.
Aus vermittelten Optimierungen
Anonymisierte Fälle mit den tatsächlichen Beiträgen vor und nach dem Tarifwechsel. Je länger jemand versichert ist, desto größer ist in aller Regel das Potenzial.
„Mit 67 war der Beitrag höher als meine Miete. Dass es innerhalb derselben Gesellschaft eine Alternative gab, hatte mir dort nie jemand gesagt.“
−528 € im Monat · 6.336 € im Jahr
H. K., 67, im Ruhestand
Allianz seit 1994
„Mein Tarif war seit Jahren für Neukunden geschlossen. Dass genau das der Grund für die Erhöhungen war, wusste ich nicht.“
−384 € im Monat · 4.608 € im Jahr
R. M., 71, im Ruhestand
Continentale seit 1988
„Als Selbstständiger zahle ich alles allein. Nach der dritten Erhöhung in Folge habe ich gerechnet, ob ich mir das im Alter noch leisten kann.“
−516 € im Monat · 6.192 € im Jahr
S. B., 63, selbstständig
AXA seit 2001
Einzelfälle, keine Zusage für Ihren Vertrag. Der Leistungsumfang blieb in allen genannten Fällen unverändert.
Was passiert, wenn Sie sich melden
Gesellschaft, Beitrag, seit wann der Vertrag läuft. Keine Vertragsunterlagen.
Wir sehen uns Ihre Angaben an und leiten den Fall an einen spezialisierten PKV-Experten weiter, der prüft, welche Tarife Ihre Gesellschaft für einen internen Wechsel anbietet.
Innerhalb von 24 Stunden. Er sagt Ihnen, was möglich ist — auch dann, wenn sich ein Wechsel nicht lohnt.
Sechs Angaben, keine Anschrift, keine Gesundheitsfragen. Die Prüfung ist kostenlos, Sie gehen keinen Vertrag ein und kündigen nichts. PKV Beitragsanalyse ist keine Versicherung — wir vermitteln die Anfrage an eine Beraterin oder einen Berater.
„Ich prüfe Ihren Fall und leite ihn an einen spezialisierten Experten weiter.“
Ein spezialisierter PKV-Experte meldet sich innerhalb von 24 Stunden. Bitte halten Sie Ihr Telefon bereit.
Kein Vertreterbesuch, kein Newsletter.